Mit der Eigenbluttherapie zum Erfolg

Die PRP-Methode, die auch als Eigenbluttherapie bekannt ist, ist eine sehr gute sowie preiswerte Alternative zur Haartransplantation. Diese Methode hilft sowohl Frauen als auch Männern, zielgerichtet etwas für ihre Haargesundheit zu tun und effektiv Haarausfall zu bekämpfen.

 

Die Methode 

Zunächst wird dem Patienten konzentriertes Blutplasma, mit einer hohen Menge an Blutplättchen und Proteinen, entnommen.

Im Labor wird das Eigenblut dann filtriert und durch Zentrifugen in seine Bestandteile aufgespalten. Übrig bleibt nun ein Konzentrat, welches viel Bluteiweiß, Thrombozyten und Wachstumsfaktoren enthält. Unmittelbar nach der Laborbehandlung wird dieses „Konzentrat“ dem Patienten wieder injiziert.

Nun kann das injizierte Plasma die Zellregeneration anregen und für eine bessere Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haarwurzeln sorgen. Dies kann den Haarausfall stoppen und gleichzeitig für die Neubildung von Haarfollikeln sorgen. Dem alterungsbedingten Prozess des Haarausfalls wird somit wirkungsvoll entgegengewirkt. Die Selbstheilungskräfte des Organismus werden aktiviert.

 

Haben Sie Fragen rund um die PRP-Behandlung in unserer Praxis?

Rufen Sie uns gerne an oder senden Sie uns eine E-Mail.

 

Fragen und Antworten zur Eigenbluttherapie

  • Wofür steht PRP??

    Die Abkürzung PRP steht für den englischen Begriff „Platelet-Rich Plasma“, dies bedeutet „plättchenreiches Plasma“. Hierbei handelt es sich um konzentriertes Blutplasma, welches dem Patienten entnommen wird.

  • Was sind die Vorteile der Eigenbluttherapie?

    • Vorbeugung gegen Haarausfall
    • Anregung des natürlichen Haarwachstums
    • Erste Resultate bereits nach vier bis sechs Wochen
  • Wie hoch ist die Erfolgsquote?

    Die Erfolgsquote nach einer PRP-Behandlung liegt bei mehr als 80 Prozent. Im Medical-Hair Center haben wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Patienten das gängige PRP-Verfahren verfeinert und konnten die Behandlung dadurch noch effektiver gestaltet.

  • Für wen ist die PRP-Behandlung geeignet?

    Die Therapie ist für Frauen und Männer mit dünnem, feinem, lichtem Haar und allen Formen des Haarausfalls geeignet. Sie kann auch als präventive Behandlung bei drohendem Haarausfall angewendet werden.

  • Wie wirkt die Therapie?

    Die Eigenbluttherapie sorg für eine Regeneration und Revitalisierung der Haarfolikel und fördert die Stabilisation des gesunden Haarwachstums.

  • Wie oft muss die Therapie durchgeführt werden?

    In der Regel reichen bei einer Erstbehandlung drei bis vier Sitzungen aus. Diese sollten idealerweise in einem Abstand von rund einem Monat erfolgen. In den Folgejahren sollten die erreichten Ergebnisse mit ein bis zwei Sitzungen pro Jahr aufgefrischt werden.

  • Wie hoch sind die Kosten?

    Dies hängt vom Aufwand der Behandlung ab. Im Schnitt liegen die Kosten pro Sitzung bei 350,00 Euro.

  • Gibt es Risiken?

    Die Risiken und Nebenwirkungen sind äußerst gering, da ausschließlich Eigenblut des Patienten verwendet wird. Zudem handelt es sich bei der Behandlung lediglich um einen minimalinvasiven Eingriff.

  • Welche Arbeitsgeräte werden verwendet?

    Bei unseren PRP-Haarbehandlungen arbeiten wir ausschließlich mit modernsten Arbeitsgeräten. Im Mittelpunkt steht dabei die U225, ein technisch ausgereifter Mesotherapie-Injektor. Bei diesem handelt es sich um den einzigen Injektor, der automatisch und mit einem elektro-pneumatischen Antrieb arbeitet. Das Gerät ist sehr leise und ermöglicht beste Ergebnisse. Durch seine hohe Injektionsgeschwindigkeit ist die Behandlung für den Patienten nahezu schmerzfrei. Durch die Trennung von Spritze und Nadel werden keine für den Patienten unangenehmen Schwingungen übertragen. Alternativ ist auch eine manuelle Injektion möglich

  • Wann darf eine PRP-Behandlung nicht vorgenommen werden?

    • Autoimmunerkrankungen
    • Hauterkrankungen (Dermatitis, Psoriasis etc.)
    • Hämophilie
    • Epilepsie, Multiple Sklerose
    • Medikamenteneinnahme: Vitamin A, Blutverdünner
    • Akute und chronische Infektionen
    • HIV-Erkrankung
    • Akute Herz- Kreislaufprobleme
    • Schwangerschaft und Stillzeit

Hier geht’s zur Fachbegriffserklärung.