Mit der Eigenbluttherapie zum Erfolg

Viel trinken, ausreichender Schlaf und eine gesunde Ernährung sind die Grundvoraussetzungen für eine frische Haut und eine gesunde Ausstrahlung. Doch auch bei einem gesunden Lebensstil werden früher oder später die Zeichen der Zeit und somit erste Fältchen sichtbar.

Die PRP-Methode, die auch als Eigenbluttherapie und „Vampirlifting“ bekannt ist, ist eine sehr effektive Behandlung zur Regeneration der Haut. Sie ist die natürlichste Art gegen Ihre Falten vorzugehen.

Die Methode 

Im ersten Schritt wird dem Patienten Eigenblut entnommen. Dieses wird im Labor filtriert und durch Zentrifugen in seine Bestandteile aufgespalten. Übrig bleibt ein Konzentrat, das viel Bluteiweiß, Thrombozyten und Wachstumsfaktoren enthält. Dieses Plasma wird unmittelbar nach der Laborbehandlung dem Patienten wieder injiziert.

Dieser injizierte „Power-Cocktail“ entfaltet nach der Behandlung seine Wirkung und sorgt für eine Kräftigung der behandelten Hautpartien und des umliegenden Gewebes.

Der Patient kann unmittelbar nach der Behandlung wieder Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

 

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Wichtige Patientenfragen zur Eigenbluttherapie

  • Wofür steht PRP?

    Die Abkürzung PRP steht für den englischen Begriff „Platelet-Rich Plasma“, dies bedeutet plättchenreiches Plasma.

  • Für wen ist die Methode geeignet?

    Die Therapie ist für Frauen und Männer geeignet. Sie kann auch als präventive Behandlung eingesetzt werden, um potentiellen zukünftigen Falten entgegenzuwirken.

  • Was kann man mit der Methode behandeln?

    • Falten
    • Altershaut
    • Großporige Haut
    • Sonnengeschädigte Haut
  • In welchen Bereichen kann man die Methode anwenden?

  • Welche Falten können behandelt werden?

    • Krähenfüße
    • Stirn-Querfalten
    • Oberlippenfalten
    • Nasolabialfalten
    • Lachfältchen
    • Zornesfalte
  • Wie oft wird die Behandlung durchgeführt?

    Der Erfolg der Behandlung steigert sich von mal zu mal. Bei einer Erstbehandlung empfehlen wir vier Behandlungen im Abstand von jeweils vier Wochen. In den Folgejahren sollten dann zwei Auffrischungsbehandlungen pro Jahr erfolgen.

  • Wie wirkt die Therapie?

    Das injizierte Plasma, welches viel Bluteiweiß, Thrombozyten und Wachstumsfaktoren enthält, entfaltet nach der Behandlung seine Wirkung und sorgt für eine Kräftigung der behandelten Hautpartien und des umliegenden Gewebes.

  • Gibt es Nebenwirkungen?

    An den Einstichstellen können kurzfristig Rötungen entstehen. Sehr selten kommt es zu kleinen Blutergüssen an den Einstichstellen.  Im Regelfall können Sie direkt nach der Sitzung Ihrem normalen Alltag wieder nachgehen.

    • Autoimmunerkrankungen
    • Hauterkrankungen (Dermatitis, Psoriasis etc.)
    • Hämophilie
    • Epilepsie, Multiple Sklerose
    • Medikamenteneinnahme: Vitamin A, Blutverdünner
    • Akute und chronische Infektionen
    • HIV-Erkrankung
    • Akute Herz- Kreislaufprobleme
    • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Aktives Krebsleiden

Hier geht’s zur Fachbegriffserklärung.